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Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Angaben gemäß § 5 TMG:

Werner Mann
Orgelbau-Meisterbetrieb

Kirchstraße 31
97332 Astheim/Main

Kontakt:
Telefon: 09381 / 8464740
Telefax: 09381 / 8464741
E-Mail: orgelbau(at)orgelbau-mann(Punkt)de
Web: www.orgelbau-mann.de
Postanschrift:
Kirchstraße 31
97332 Astheim/Main

Handwerkskammer für Unterfranken
Betriebs-Nr.:2001635
Steuernummer: 207 247 90082

Ust.Ident.Nr. DE 268 584 362

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  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

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Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

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Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

Herr Werner Mann

Telefon: 09381 / 8464740
Telefax: 09381 / 8464741
E-Mail: orgelbau(at)orgelbau-mann(Punkt)de

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt (Version 2018-06-22).

Würzburg-Hofkirche 2012

Würzburg Hofkirche
Abbildung 1: Orgel Würzburg Hofkriche

Abbildung 2: Spieltisch
Würzburg Hofkirche III/26
HW neu Werner Mann 2012
HW: C-g”’ Mensur WM
1. Principal 8′  C-c’ Prospekt M
2. Bordun 16′ M
3. Rohrflöte 8′ aus II S
4. Querflöte 4′ M
5. Octav 4′ M
6. Principal 2′ M
7. Mixtur 3-4f. 1 1/3′ M
8. Trompete 8′  nach Sauer M
 II: C-g”’
9. Hohlflöte 8′ S
10. Quintade 8′ aus III S
11. Principal 4′ S
12. Koppelflöte 4′ S
13. Octav 2′ S
14. Sesquialter 2f. aus III S
15. Mixtur 4f. 1 1/3′ S
III.SW C-g”’
16. Gedackt 8′  S
17. Salicional 8′ neu C-H ged.  M
18. Unda maris 8′ ab c° neu  M
19. ital. Principal 4′  S
20. Blockflöte 2′  S
21. Scharf 3f. 1′  S
22. Rohrschalmey 8′  S
Tremulant
P. C-f’
23. Subbass 16′  S
24. Offenflöte 8′ S
25. Choralflöte 4′ S
26. Fagott 16′ S
Normalkoppeln
Schwellertritt
elektronischer Setzer
Disposition, Mensuration
M = Werner Mann
S = Steinmeyer

Bremen-Horn 2011

Bremen Horn
Die Orgel wurde erbaut 1955 von Ott aus Göttingen. 2011 wurde die Orgel von uns zerlegt und gereinigt. Der Winddruck wurde im HW und Pedal von 50 mm auf 73 mm WS erhöht und im OW von 40 mm auf 63 mm WS. Die Disposition wurde leicht verändert im OW kam ein neues Register hinzu. Die Stimmung ist heute Werkmeister IV
Disposition:
HW C-g”’
1. Quintade 16′
2. Principal 8′ neu mit engerer Mensur
3. Rohrflöte 8′ aus dem OW
4. Octav 4′ C-H neu engere Mensur
5. Blockflöte 4′ C-H neu weitere Mensur
6. Nasat 3′
7. Octav 2′
8. Mixtur 5f. 1 1/3′
9. Trompete 8′ neue Zungenblätter
OW C-g”’
10. Holzgedeckt 8′ aus dem HW
11. Principal 4′ neu mit engerer Mensur
12. Flöte 4′ neu WM
13. Sesquialter 2f. neu WM
14. Gemshorn 2′
15. Scharf f. 1′
16. Vox humana 8′ neu WM
P. C-f’
17. Subbass 16′
18. Octavbass 8′
19. Gedecktbass 8′ neu WM
20. Octavbass 4′
21. Mixtur 3f. 2′
22. Posaune 16′ neue Zungenblätter
23. Trompete 8′ neue Zungenblätter
24. Trompete 4′ neue Zungenblätter
Koppeln: II-I, I-P, II-P
Zusatzregister: Zymbelstern WM
Vogelsang WM
Tremulant I, Tremulant II

Oberrickelsheim 2006

 Oberrickelsheim 2006 Gehäuse unbekannt,
Orgelwerk Steinmeyer
Disposition:
Manual I
1 Principal 8′
2 Gamba 8′
3 Flöte 8′
4 Octav 2′
5 Kornettmixtur 2 2/3′
Manual II
6 Salicional 8′
7 Liebl. Gedeckt 8′
8 Gemshorn 4′
Pedal
9 Subbass 16′
10 Cello 8′
Spielhilfen:
Pedalkoppel I und II
Manualkoppel
Subboktavkoppel II-I
MF,-FF,-O,-Piano Pedal
pneumatische Kelladen

Kitzingen 2001

 Kitzingen 2001 II/14 +3
HW
1 Bordun 1’6
2 Principal 8′
3 Hohlflöte 8′
4 Octav 4′
5 Octav 2′
6 Quinte 1 1/3′
7 Mixtur 3f. 1′
8 Schalmey16 8′
OW
9 Gedeckt 8′
10 Principal 4′
11 Quinte 2 2/3′
12 Nachthorn 2′
13 Terz
Tremulant
1 3/5′
Pedal
14 Subbass 16′ aus 1
15 Octav 8′ aus 2
16 Octav 4′ aus 2
17 Fagott 16′ vorgesehen
mechanische Schleifladenorgel
Stimmung Neidhard „für eine kleine Stadt“

Plochingen (Stuttgart) 2001

 Plochingen 2001 I/6
Manual
1 Gedeckt 8′ geteilte Schleife
2 Salicional 8′ C-H mit 1 zusammen
3 Rohrflöte 4′ geteilte Schleife
4 Principal 4′ geteilte Schleife
5 Octav 2′ geteilte Schleife
Pedal
6 Subbass 16′
Koppel I-P
mechanische Schleiflade im Manual,
mechanische Registerlade im Pedal
Mehrfaltenbalg

Montiers Anvers

Mortier-Gavioli 1999

Mortier Gavioli 1999 Disposition:
 22  Violinen 5-fach
20 Cellos 2-fach
20 Jazz-Vibration 2-fach
17 Bourdon 2-fach
20 Bariton 2-fach
20 Flöten 8′ 3-fach
17 Cylophon 2-fach
17 Piccolo 4-fach
8 Bässe 5-fach
8 Contra-Bässe
10 Begleitinstrumente 7-fach
17 Trompeten 2-fach
1917 von T.H.Mortier in Antwerpen gebaut.
Zuletzt spielte die Orgel 1939.
Nach 31 Jahren Dornröschenschlaf mußte die
Fasade erneuert werden. Durch alte Fotos lies sie
der Besitzer Dieter Ernst von den Orgelbauer van
den Broek rekonstruieren.
1999 wurde die Orgel durch uns überholt, dabei
wurden unter enderen alle Ledermembranen
erneuert.

Niedernberg 1999

Niedernberg 199 Orgel von B. Schlimbach und Sohn 1898 erbaut
II/15
Disposition:
Manual I
1 Principal 8′
2 Bourdon 16′ ab c°
3 Hohlflöte 8′
4 Gamba 8′
5 Quintaton 8′
6 Octav 4′
7 Rohrflöte 4′
8 Mixtur 4 f. 2′
Manual II
9 Geigend Principal 8′
10 Salicional 8′
11 Liebl. Gedackt 8′
12 Fugara 4′
Pedal
13 Subbass 16′
14 Violon 16′
15 Cello 8′
Normalkoppeln
Feste Kombinationen als Tritte, Piano-Forte
mechanische Kegelladen

Greßhausen 1997

Gresshausen 1997 Orgel von B. Schlimbach und Sohn 1897 erbaut.
II/10
Manual I
1 Principal 8′
2 Octav 4′
3 Hohlflöte 8′
4 Gamba 8′
5 Mixtur 4f. 2 2/3′
Manual II
6 Salicional 8′
7 Liebl. Gedeckt 8′
8 Flöte 4′
Pianissimo = Windabschwächung für Salicional 8′
Pedal
9 Violoncello 8′
10 Subbass 16′
Normalkoppeln
Mf, Tutti als Tritte
mechanische Kegelladen

Müdesheim 1996

Müdesheim 1996 II/19
Disposition
Manual I
1 Principal 8′
2 Copl 8′
3 Octav 4′
4 Quint 3′
5 Flageolet 2′
6 Mixtur 3f. 1′
7 Trompete 8′
Manual II
8 Großgedackt 8′
9 Salicional 8′
10 Bifra ab c° 8′
11 Kleingedackt 4′
12 Octav 2′
13 Sesquialter 2f.
14 Quint 1 1/2′
15 Cimpal 3f. 1/2′
Pedal
16 Subbass 16′
17 Hohlflöte 8′
18 Weitflöte 4′
19 Posaune 16′
Normalkoppeln, freier Wind
Durchschobene Lade für Man. I+II
Orgelprospekt mit Prospektpfeifen
von Johann Philipp Seuffert 1749

Dettelbach / Brück 1995

Dettelbach-Brück 1995 Die Orgel wurde wahrscheinlich ca. 1830 -35 von dem Orgelbauer Engelhard Hermann aus Stöckach (Kr. Haßberge) erbaut.
Disposition:
Manual
1  Principal  4′  o
2  Gedackt  8′  V
3  Flöte  4′  o
4  Salicional  8′  o W/M
5  Octav  2′  o
6  Mixtur 3f.  1′  W/M
Pedal
7  Violon  8′ WM
8  Subbas  16′  WM
Das Pedal wurde erneuert und durch ein Tegister, Subbass 16′ erweitert.
o= original, V= vorhanden, WM= Werner Mann, neu/rekonstruiert

Volkersbrunn 1995

Volkersbrunn 1995 II/23
HW
1 Principal 8′
2 Rohrflöte 8′
3 Octave 4′
4 Querflöte 4′
5 Superoctav 2′
6 Quinte 1 1/3′
7 Mixtur 4f. 1 1/3′
8 Trompete 8′
SW
9 Bourdon 8′
10 Salicional 8′
11 Unda Maris ab 8′ ab c°
12 Geigenprincipal 4′
13 Holzflöte 4′
14 Nasard 2 2/3′
15 Flageolet 2′
16 Terz 1 3/5′
17 Scharf 4f. 1′
18 Hautbois
Tremulant
8′
P
19 Subbass 16′
20 Octavbass 8′
21 Gedecktbass 8′
22 Choralbass 4′
23 Posaune 16′
Normalkoppeln, Schwellertritt
mechanische Spiel,-und Registertraktur

Rechtenbach 1993

Rechtenbach 1993 II/27
Disposition:
HW
1 Bourdon 16′
2 Praestant 8′
3 Holzgedeckt 8′
4 Unda maris 8′
5 Octav 4′
6 Querflöte 4′
7 Superoctav 2′
8 Cornett IV 8′ ab g°
9 Mixtur 3-4f. 1 1/3′
10 Trompete 8
OW
11 Singend Gedeckt 8′
12 Salicional 8′
13 Traversflöte 8′ ab g°
14 Principal 4
15 Rohrflöte `4′
16 Nasat 2 2/3′
17 Flageolett 2′
18 Larigot 1 1/3′
19 Scharf 3f. 1 1/3′
20 Cromorne
Tremulant
8′
P-Kleinpedal Auszug aus HW
21 Octavbass 16′
22 Gedecktbass 8′
23 Choralbass 4′
P-Großpedal
24 Contrabass 16′
25 Subbass 16′
26 Posaune 16′
27 Trompete 8′
Normalkoppeln
elektronischer Setzer

Fährbrück 1992

Fährbrück 1982 Disposition
M.I:  HW
1 Principal 8′
2 Bourdon 16′
3 Hohlflöte 8′
4 Gemshorn 8′
5 Gamba 8′
6 Octav 4′
7 Rohrflöte 4′
8 Mixtur 4f. 2 2/3′
M:II: UW
9 Flötenprincipal 8′
10 Salicional 8′
11 Liebl. Gedeckt 8′
12 Vox Coelestis 8′
13 Dolce 8′
14 Fugara 4′
P:
15 Subbass 16′
16 Violon 16′
17 Fugara 8′
Normalkoppeln
Piano, Forte,  Tutti als Tritte
  • Wallfahrtskirche Fährbrück 1992
  • Wallfahrtskirche Fährbrück
  • Erbauer des Gehäuses unbekannt.
  • Orgel von B. Schlimbach Würzburg 1900

Stade 1990

Stade 1990 Hausorgel
Disposition:
1 Gedeckt 8′ Aburaholz
2 Principal 4′ Aburaholz
3 Principal 2′ Aburaholz
  • Tonumfang Manual C-g”’, Pedal fest angehängt C-f’
  • Orgelgehäuse massiv Eichenholz,
  • Windlade, Pedal massiv Eichenholz.

Rotenburg / Wümme 1990

Rotenburg Wümme 1990 Disposition:
1 Gedeckt 8′ Prospekt
2 Principal 4′ Prospekt
3 Rohrflöte 4′
4 Octav 2′
5 Quint 1 1/3′
  • Kleine Orgel mit 2 Prospekten.
  • Auf der Rückseite der Orgel ist ein Prospekt mit dem gleichen Pfeifenverlauf. Die Pfeifen sind allerdings aus dem Register Gedeckt 8′ genommen.
  • Pedal angehängt mit Koppel.

Neuhaus / Oste 1989

Neuhaus Oste 1989 Disposition:
1 Gedeckt 8′ Eichenholz
2 Gedeckt 4′ Eichenholz
3 Gedeckt 2′ SN-60%
  • Transponiervorrichtung zu Kontra H
  • Klaviatiur ins Gehäuse einschiebbar.
  • Zweigeteiltes Gehäuse.
  • Im Unterteil ist der Blasbalg und der Motor.
  • Im Oberteil ist die Windölade und das Pfeifenwerk.
  • Massives Eichengehäuse
  • Tasten mit Bein belegt, Obertasten aus Ebenholz und Bein belegt.
  • Das Orgelgehäuse hat auf drei Seiten Schleierwerk.

Fredenbeck 1987

Fredenbeck 1987 Disposition
Manual II C-d”’ = 51 Töne
1 Principal 8′ C-F Aburaholz
F-d”’ Eichenholz
2 Octav 4′ Mahagoniholz
3 Principal 2′ Ahornholz
4 Quinte 1 1/3′ Zitronenholz
Manual I C-d”’ = 51 Töne
5 Gedeckt 8′ Aburaholz
6 Dulzian 8′ im Block
Pedal C-d’ = 27 Tasten angehängt
Zusatzregister Vogelsang
Spielhilfen:
Koppeln: II-I, II-P, I-P
Tremulant
  • Fredenbeck 1987
  • Neubau
  • Alle Mechanikteile wurden bei dieser Orgel aus Holz hergestellt.
  • Das Orgelgehäuse wurde auf Wunsch mit Livos – Schellack behandelt.
  • Der Principal 8′ ist bis C ausgebaut.
  • Die Manualuntertasten sind mit Eibenholz belegt, die Obertasten sind aus Eben.

Impressum

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Kontakt

Werner Mann Werner Mann, Orgelbau-Meisterbetrieb
Kirchstraße 31
97332 Astheim/Main
Deutschland

Telefon: 09381-8464740
Fax: 09381-8464741
Mobil: 0163-4363613

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Börse

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CD’s – Hörproben

CD1 Titel 1: J. G. Albrechtsberger – Praeludium D-Dur op. XII/2
Titel 2: A. L. J. Lefébure-Wély – Prélude (Verset)
Titel 7: J. C. Kellner – Choralvorspiel: Liebster Jesu, tadalafil wir sind hier

 

CD2 Titel 1: Karl Heinrich Graun – Orgelkonzert g-moll, 1. Satz Allegro
Titel 3: Nicolaas Jaak Lemmens – Priére
Titel 8: David N. Johnson – Trumpet-Tune

Sollten Sie Interesse an unseren CD´s haben, schreiben Sie uns eine Mail.

Beratung

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Orgelpflege

Orgelpflege

Orgelpflege nehmen wir ernst. Und wörtlich: wir stimmen nicht automatisch einmal im Jahr, sondern nach Bedarf, gleichen behutsam aus und bearbeiten die Pfeifen pfleglich!

Eine gut intonierte Orgel, die vielleicht auch noch in einem klimatisch günstigen Raum steht, benötigt sicherlich weniger Nachstimmungen als andere Instrumente.

Wenn wir eine Orgel neu gebaut, restauriert oder überholt und nachintoniert haben, warten wir ein Jahr ab wie sich das Instrument “stimmlich” entwickelt. Nach dieser Zeit werden Intonation und Stimmung korrigiert, die Mechanik wird durchgesehen und, wenn nötig, nachjustiert. Erst jetzt lege ich fest, wie viel Pflege die Orgel braucht.

Jedes Instrument ist ein Unikat und bedarf induvidueller Pflege.

Orgelpflege ist Vertrauenssache! Wir wollen Ihr Instrument nicht unnötig durch zu viele Stimmungen belasten, wir wollen, dass Sie lange Freude an Ihrer Orgel haben.

Referenzen

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Restaurierungen

Restaurierungen

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Neubautzen

Neubauten

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Orgeln

Orgeln

Klicken Sie rechts auf das jeweilige Bild, für nähere Informationen.

Nr. Standort Kirche Arbeit Größe Baujahr Bild
1 Fredenbeck Hausorgel Neubau II/7 1987 Fredenbeck 1987
2 Winsen/Luhe St. Marien Restaurierung I/5 1989
3 Stade Hausorgel Neubau II/8 1989
4 Neuhaus/Oste Emmauskirche Neubau I/3 1989 Neuhaus Oste 1989
5 Rotenburg/ Wümme Auferstehungskirche Neubau I/5 1990 Rotenburg Wümme
6 Elstorf St. Nicolai Teilrenovierung II/18 1990
7 Stade/Agathenburg Ria zum Felde Ged.Kap. Restaurierung I/6 1990
8 Stade Hausorgel Neubau I/3 1990 Stade 1990
9 Bodenwerder Neubau I/3 1990
10 Sprötze/Buchholz Restaurierung II/16 1990
11 Neuenkirchen/Soltau St.Barthalomäus Renovierung II/17 1991
12 Kitzingen Kreuzkapelle Renovierung II/12 1992
13 Fährbrück Wallfahrtskirche Renovierung II/17 1992 Fährbrück 1982
14 Reichenberg Filialkirche Renovierung II/9 1993
15 Wolkshausen Pfarrkirche Restaurierung II/13 1993
16 Würzburg Marienkapelle Renovierung II/20 1993
17 Würzburg Dom-Sepultur Renovierung I/12 1993
18 Schnackenwerth St. Andreas Renovierung I/10 1993
19 Würzburg Missionsärztl.Klinik Renovierung II/12 1994
20 Rechtenbach Mariä Heimsuchung Neubau II/28 1994 Rechtenbach 1993
21 Hasloch St. Josef Erweiterung II/14 +2 1994
22 Gaubüttelbrunn Filialkirche Neubau II/17 1994
23 Volkersbrunn St. Rochus Neubau II/23 1995 Volkersbrunn 1995
24 Birkenfeld St. Valentin Teilrenovierung II/16 1995
25 Dettelbach-Brück St.Markus u.St.Jakobus Restaurierung I/8 1995 Dettelbach-Brück 1995
26 Sulzbach St. Margareta Renovierung II/24 1996
27 Gerbrunn St. Nikolaus Renovierung II26 1996
28 Würzburg Burkardushaus-Dom Neubau I/4 1996
29 Rütschenhausen Mariä Geburt Neubau 1/9
30 Kleinkahl Renovierung I/15 1996
31 Geesdorf  St. Andreas Restaurierung I/4 1996
32 Müdesheim  St. Markus Neubau II/23 1996 Müdesheim 1996
33 Dornau Restaurierung II/7 199m7
34 Greßhausen St. Jakobus Restaurierung II/10 1997 Gresshausen 1997
35 Oberbessenbach St. Stefanus Renovierung II/16 1997
36 Prappach St. Michael Neubau II/18 1997
37 Kleinochsenfurt Renovierung I/7 1997
38 Schmachtenberg St. Johannes Neubau II&14 1998
39 Königheim St.Martin Renovierung II/21 1998
40 Hohenfeld-Kitzingen Restaurierung I/9 1998
41 Bördel Göttingen) Neubau I/4 1998
42 Trennfurt St. Maria Magdalena Renovierung II/30 1998
43 Eisenbach St. Johannes Restaurierung II/11 1999
44 Boxtal Renovierung II/14 1999
45 Niedernberg Restaurierung II/10 1999 Niedernberg 199
46 Neuses am Sand St. Michael Restaurieung I/6 1999
47 Nordheim / Main St. Georg Renovierung I/16 1999
48 Bürgstadt St. Margareta Renovierung II/26 1999
49 Riedenheim St. Michaels-Kapelle Restaurierung II/ 1999
50 Renovierung 1999 Mortier Gavioli 199
51 Karlstadt St. Andreas Renovierung IV/49 2000
52 Würzburg Hofkirche(Residenz) Renovierung II/ 2000
53 Gerbrunn Friedhofskapelle Renovierung I/4
54 Würzburg/Urspringen St. Maria Umzug, Umbau II/22 2000
55 Mainsondheim Renovierung I/7 2001
56 Handthal St. Maria Magdalena Restaurierung I/8 2001
57 Plochingen (Stuttgart) Neubau I/6 2001 Plochingen 2001
58 Kitzingen ev.-luth.-Stadtkirche Neubau II/14&4 2001 Kitzingen 2001
59 Eßfeld St. Peter u. Paul Instandsetzung II/17 2002
60 Würzburg Juliusspital Renovierung II/12 2002
61 Michelfeld ev. Pfarrkirche Reinig, Instandset. II/16 2003
62 Schallfeld St. Ägidius Renovierung, Umbau II/16 2003
63 Sulzheim St. Ägidius Restaurierung II/16 2003
64 Stade St. Josef Neubau-Umbau I/7 2003
65 Klingenberg Hausorgel Neubau II/8 2003
66 Billingshausen ev.-luth. Kirche Renovierung I/11 2005
67 Faulbach Mariä Verkündigung Renovierung II/26 2005
68 Kupferberg (ofr.) Spitalkirche Trnsver-Umbau I/6 2005
69 Finsterbergen ev.-luth. Kirche Teilrestaurierung 2006
70 Herrnberchtheim ev.luth.Kirche Renovierung II/10 2006
71 Unterickelsheim ev.luth.Kirche Renovieung II/9 2006
72 Oberickelsheim ev.luth.Kirche Renovierung II/10 2006 Oberrickelsheim 2006
73 Bad Berneck Renovierung 2007
74 Würzburg Universität Musikwissenschaft Renovierung Umbau II/9 2008
75 Oberscheinfeld St. Gallus Renovierung I/11 2009
76 Scheuerfeld-Coburg Renovierung 2010
77 Bremen-Hastedt ev. Auferstehungskirche Renovierung Umbau II/22 2010
78 Bremen-Horn  evang. Kirche Renovierung, Erweiterung II/26 2011 Bremen Horn
79 Uelleben-Gotha ev.-luth.-Kirche Restaurierung der Balganlage 2011
80 Würzburg Hofkirche (Residenz) Erweiterung Neubau III/26 2012 Würzburg Hofkirche

Orgellexikon

Orgellexikon

A

  • Abstrakte – dünne Zugrute aus Holz oder Metall (Draht, Litze), die die Taste über Winkel und Wippen mit dem Tonventil verbindet. Beim Herunterdrücken der Taste wird das entsprechende Ventil geöffnet.
  • Aliquotstimmen – alle Stimmen, die in einer Octave enthalten sind wie zum Beispiel Terz, Quinte, None: als Register Larigot, Terz, Terzian, Quintade usw.
  • Aufschnitt – als Aufschnitt bezeichnet man die Distanz zwischen der Oberkante des Unterlabium (bei Holzpfeifen Vorschlag) und der Unterkante des Oberlabium. Der Ton einer Pfeife läßt sich durch die Höhe des Aufschnittes stark beeinflussen.

B

  • Balg – der Balg dient als Vorratsraum für den Orgelwind, gleichzeitig wird in ihm durch Beschweren der Balgplatte (durch Steine oder Balgfedern) der Winddruck erzeugt.
  • Barkerhebel – Spielhilfe bei großen oder schwergängigen Orgelmechaniken. Die Spielmechanik betätigt ein Ventil in der Nähe des Spieltisches, wobei ein kleiner Keilbalg (Keilbalg, da er sich keilförmig öffnet) die weitere Mechanik betätigt und das Spielventil öffnet.
  • Bart – Intonationshilfe für bestimmte Pfeifenformen. Die Pfeifen erhalten links und rechts ein Metallblatt angelötet, das das Windband zugunsten der Ansprache beeinflußt (Seitenbart). Es gibt auch noch Kastenbärte und Rollbärte.
  • Becher – Resonanzkörper (Becheraufsatz) von Lingualpfeifen (Zungenpfeifen) wie Posaune, Trompete usw.
  • Bordun (Bourdon) – gedecktes Register meist aus Holz in 16 Fuß- oder 8 Fuß-Lage, das oft als Manualregister eingebaut wird
  • Bombarde – Zungenregister für die tiefe Lage,  meist  im Pedal, 16 Fuß, oft auch 32 Fuß
  • Brustwerk – Orgelwerk,  welches in “der Brust der Orgel” eingebaut ist.  Das Werk liegt meist oberhalb des Spielfensters und wird vom obersten Manual aus angesteuert.

C

  • Calcant – Blagtreter  mußte früher die Schöpfvorrichtung, die die Bälge mit Wind speiste, mittels Muskelkraft betätigen.
  • Cornett – Register, das auf einem Ton drei bis fünf Pfeifen hat. Das Cornett klingt ähnlich wie ein Zungenregister. Zusammenstellung: Rohrflöte 8′, Octav 4′, Quinte 2 2/3′, Principal 2′, Terz 1 3/5′. Das Register wird meist erst ab c° oder g’ gebaut und wird oft im Hauptwerk hochgebänkt (hochgestellt).

D

  • Darmsaite – Saite, aus Darm gedreht, sehr fest, wird als Scharnier für große Keilbälge verwendet. Darmsaiten nimmt man auch als Bespannung von Saiteninstrumenten (Streichinstrumente) wie Contrabass, Cello, Geige usw.
  • Diskant – der Tonbereich ab c’ aufwärts (von C – h° Bass)
  • Disposition – unter Disposition versteht man die Zusammensetzung der einzelnen Register, aufgeteilt auf die einzelnen Werke
  • Drosselklappe – die Drosselklappe ist ein Scheibenventil, daß mittels Mechanik verbunden mit dem Blasbalg die Windzufuhr vom Orgelmotor zum Blasbalg je nach Windverbrauch reguliert. Wenn kein Wind gebraucht wird, ist das Ventil fast geschlossen.
  • Dulcian – Lingualpfeifenregister mit weiten, zylindrischen Bechern

E

  • Echowerk – ein Werk, das ein eigenes Manual besitzt, aber durch seinen Platz in der Orgel oder in der Kirche als Echo zu einem größeren Werk fungiert.
  • Expression – unter Expression versteht man, wenn die Stimmrolle einen bis eineinhalben Pfeifendurchmesser unterhalb der Pfeifenmündung beginnt.

F

  • Fagott – Lingualregister, das das Instrument Fagott darstellt, 16-Fuß-Lage
  • Flöte – Register , das einen flötigen Charakter hat. Beispiel: Rohrflöte, Blockflöte, Querflöte, Flauto amabile, Flauto dolce usw. wobei die Materialien unterschiedlich sein können. Man nimmt sowohl Holz als auch Zinn-Bleilegierungen, meist sehr bleihaltig
  • Fuss –  altes Längenmaß,  ca. 30 cm lang. Die Pfeifenlängen werden in Fuß gemessen. Demnach hat ein Principal 8′ (8x30cm) 2,4 Meter Körperlänge; hinzu kommt noch der Pfeifenfuss. Ein Principal 4′ hat dementsprechend 1,2 Meter Körperlänge.

G

  • Gebläse –  auch Winderzeuger, ist ein Motor mit einem Windrad, welches Wind über einen Kanal in den Blasbalg transportiert.
  • Gedeckt – auch Gedackt, ist ein Register, das einen Deckel hat. Dadurch klingt die Pfeife eine Oktave tiefer.
  • Geigenprincipal – auch Geigend Principal, ist ein Principalregister, das sehr eng gebaut wird, so dass ein “Strich” wie bei einem Streichinstrument  wahrzunehmen ist, ähnlich wie bei Registern wie Salicional, Gamba.
  • Gemshorn – Gemshorn ist ein Register, bei dem der Pfeifenkörper konisch gebaut wird, der Ton neigt klanglich zum Principal.

H

  • Hauptwerk – das Hauptwerk ist das Rückgrat der Orgel. Alle anderen Werke beziehen sich auf das Hauptwerk.
  • Heuler – ein Heuler ist ein Dauerton,  der (ungewollt) meist von undichten Tonventilen oder klemmender Mechanik herrührt.

I-J

  • Intonation – unter Intonation versteht man, der Pfeife ihren Ansprache- und Klangcharakter zu geben. Wenn dies zufriedenstellend gemacht ist, werden die Register in sich und zu den anderen Registern in der Lautstärke ausgeglichen.
  • Jalousie – unter Jalousie versteht man starkwandige Holzbretter, die nebeneinander stehend den Schwellkasten verschließen. Auf mechanischem, pneumatischem oder elektrischem Weg lassen sich die Jalousiebretter öffnen oder schließen. Der Effekt ist, dass man das hinter der Jalousie stehende Werk in der Lautstärke stark variieren kann.

K

  • Kanzellen – Kanzellen sind Kammern, die den Wind nach Öffnen des Ventils zur Pfeife weiterleiten. Tonkanzellenladen (Schleifladen) sind Windladen, bei denen alle Register auf einer Kanzelle stehen. Ein Ventil ist für alle Register des entsprechenden Tones da. Die Registerkanzellenladen (Kegelladen) sind Windladen, bei denen ein Register auf der Kanzelle steht. Alle Töne haben ein eigenes Tonventil.
  • Kehle – die Kehle (Bestandteil aller Zungen- oder Lingualpfeifen) ist ein konisches oder zylindrisches Rohr aus einer Messinglegierung, das auf einer Seite abgeflacht offen ist. Das untere Ende der Kehle ist verschlossen. Das Zungenblatt, welches den Ton erzeugt, schlägt schnell auf das abgeflachte Teil der Kehle und erzeugt so den Ton.
  • Kern – der Kern ist ein starkes Zinn-Blei-Blech, das innen horizontal auf den Pfeifenfuß gelötet wird, bevor der Pfeifenkörper mit den Fuß verbunden wird. Bei der Holzpfeife ist der Pfeifenkern das untere Ende der Pfeife, in das der Pfeifenfuß eingeleimt ist.
  • Klaviatur – Tastenreihe,  bei der Orgel auch Manual genannt
  • Kondukte – Kondukten sind Rohre zur Windverführung. Dies macht man, wenn eine Pfeife aus Platzgründen nicht direkt da stehen kann, wo die Windauslassbohrung im Stock ist. Kondukten finden sich auch in pneumatischen Spieltischen. Kondukten können aus Zinn, Blei, Holz oder Pappe sein.
  • Koppel – die Koppel ist eine Vorrichtung um die Manuale miteinander zu verbinden. (Beispiel: Koppel II-I eingeschaltet wird das zweite Manual vom ersten Manual mitgespielt).
  • Krummhorn – Lingualpfeifen mit sehr engen zylindrischen Bechern

L

  • Labialpfeife – die Labialpfeife oder auch Lippenpfeife ist die häufigste Pfeifenform in der Orgel. Die Labialpfeife besteht aus dem Pfeifenfuß mit dem Kern. Das Unterlabium ist, wie auch das Oberlabium, abgeflacht. Der Wind streicht durch die Kernspalte am Unterlabium vorbei und trifft auf die Kante des Oberlabiums. Dadurch wird ständig ein Unterdruck bzw. Überdruck erzeugt, welches das Windband einmal in die Pfeife lenkt, einmal nach aussen. Dadurch kommt die Windsäule in der Pfeife in Schwingung und macht den Ton hörbar. Je länger und weiter ein Pfeifenkörper ist, desto tiefer wird der Ton, je kürzer der Körper, desto höher wird der Ton.
  • Lingualpfeife – die Lingualpfeife oder auch Zungenpfeife besteht aus der Nuß (Kopf), in der die Kehle mit dem Zungenblatt sitzt. Die Nuß sitzt im Zungenstiefel. Der Zungenstiefel oder auch Fuß ist meist leicht konisch und hat am unteren Ende eine Einblasöffnung. Wenn der Wind durch die Einblasöffnung streicht und auf das Zungenblatt trifft, wird dieses in Schwingung versetzt und ergibt so einen schnarrenden Ton. Ein Schalltrichter (Becher) wird oben auf die Nuß gesteckt, der den Ton durch seine Form und Länge so verstärkt, daß er der Lingualpfeife ihren speziellen Charakter gibt.
  • Legierung – unter Legierung versteht man das Mischverhältniss zwischen Zinn (SN) und Blei (Bl) für das Pfeifenmetall. Ein hoher Zinnanteil läßt das Material härter werden, der Ton wird demnach auch härter, silbriger und strahlender. Ist der Bleigehalt hoch, so wird der Ton weicher, fülliger und runder. Das Mischverhältniss ist wichtig für die spätere Charakterisik der Orgel.

M

  • Metall  – Pfeifenlmetall: siehe Legierung
  • Mensur – Mensur nenn mant das Verhätnis der Pfeifenweite zur Pfeifenlänge (Weitenmensur). Eine wesentliche Rolle spielt auch die Labierung, die  die Tonlautstärke maßgeblich mit beeinflusst.
  • Mixtur – die Mixtur ist ein Register, bei dem auf einem Ton mehrere Pfeifen stehen und zwar gemischt in Octaven und Quinten. Eine Mixtur kann 3fach aber auch 4,5,6,7,8,9fach sein.
Beispiel: Mixtur 3-4fach  1 1/3` C  1 1/3′ 2/3′ 1/2
 2′  1 1/3′ 2/3′
c’  2 2/3′ 2′  1 1/3′  2/3′
c” 4′  2 2/3′  2′  1 1/3′

 

N

  • Nachtigall – Nachtigall, auch Vogelsang, sind zwei oder drei Pfeifen, die verkehrt herum in einem Wasserbecken stecken. Beim Anblasen wird das Wasser in Bewegung gesetzt und die Pfeifen fangen zu trällern/zwitschern an.
  • Nachthorn – weites Register in der 4 Fuß- oder 2 Fuß-Lage, im Klang weich aber kräftig, hohl klingend.
  • Nasard – auch Nassat, Nazard, fllötiges Labialregister in der Quintlage 2 2/3′

O

  • Octavkoppel – Suboctavkoppel – Superoctavkoppel oder Unteroctavkoppel – Oberoktavkoppel, sie ermöglicht, eine Octave tiefer oder höher vom oberen auf das untere Manual zu koppeln. Dies bewirkt, daß man auf den Ton x im unteren Manual den Ton eine Oktave tiefer bzw. höher vom oberen Manual dazukoppeln kann.
  • Oberwerk – das Oberwerk (Kronwerk) steht meist über dem Hauptwerk

P

  • Pedal – Kurzform für Pedalklaviatur oder Pedalwerk
  • Pedalwerk – eigenes Werk, welches auf der Pesalklaviatur mit den Füßen gespielt wird. Das Pedalwerk steht häufig hinter den Werken der Manuale, aber auch, vor allem in Norddeutschland, als Pedaltürme auf beiden Seiten neben dem Hauptgehäuse, aufgeteilt in C- und Cis- Seite.
  • Pistons – Pistons sind Drücker, für Kombinationen, Tutti oder Koppeln, die mit dem Daumen gedrückt werden können (Daumenpistons), angebracht unter der I. Klaviatur oder mit dem Fuß zu betätigen als Fußpistons.
  • Pneumatik – System, bei dem die Tonventile durch Luft gesteuert werden. Zuwindsystem – Abwindsystem
  • Positiv – kleine einmanualige Orgel (Truhenorgel) oder Werk zu eine rOrgel gehörend, z.B. Rückpositiv
  • Prospekt – Schauseite der Orgel
  • Prospektpfeifen – Pfeifen in der Schauseite der Orgel, meist Principal (Prestant)
  • Principal – Principale bilden das Fundament, auf ihnen bauen die anderen Register auf

Q

  • Quintade – (Quintatön) gedecktes Register, bei dem nicht der Grundton, sondern die Quinte im Vordergrund zu hören ist.
  • Quinte – (Quinta) Aliquotstimme, die Quinte 2 2/3′ ist der Ton g von 4′ c
  • Quarte – Aliqutstimme, der vierte Ton der Grundstimme, 4′ c-Quarte =f

R

  • Rohrflöte – ( Rohrgedeckt) gedeckte Pfeife mit einem Röhrchen im Deckel
  • Regal
    • Zungenregister mit kurzen Bechern
    • kleine, tragbare Orgel mit nur einem (Zungen-)Register
  • Register – eine Pfeifenreihe gleicher Bauart, bei Mixturen mehrere Reihen
  • Rückpositiv – Teilwerk einer Orgel, meist in die Brüstung eingebaut

S

  • Salicional – enges, zylindrisches Register, gehört zu den Streichern
  • Schleife – langes, dünnes Brett zwischen Windlade und Pfeifenstock mit je einer Bohrung pro Pfeife. Durch Verschieben der Schleife gelangt der Wind in die entsprechende Pfeife, wenn der Ton am Spieltisch gedrückt wird und somit das Spielventil geöffnet ist.
  • Vorrichtung, die den Schleiflade – (Tonkanzellenlade), jede Kanzelle hat pro Ton ein Ventil
  • Schwellwerk – Teilwerk innerhalb der Orgel in einem geschlossenen Gehäuse mit einer Jalousie, die vom Spieltisch aus geöffnet und geschlossen werden kann zur Beeinflussung der Lautstärke dieses Werkes.
  • Setzer – elektronische Steuerung zur Vorspeicherung der Register, bietet eine bis zu tausendfache Kombinationsmöglichkeit
  • Spieltisch – Arbeitsbereich des Organisten: Manuale, Pedal, Registerzüge, Schalter, Notenpult,etc.; vom Spieltischaus wird die Orgel gesteuert.
  • Streicher – Registerfamilie mit engen Mensuren; die Pfeifen haben durch ihre Bauform und/oder Bärte einen “Steichenden Ton, ähnlich wie bei “Streichinstrumenten”.
  • Subbass – 16-Fuß-Lage, tiefes Bassregister, meist im Pedal.

T

  • Terz – Aliquotregister
  • Traktur – Spieltrakktur: die Verbindung zwischen Taste und Tonventil; Registertraktur: Verbindung zwischen Registerzug und Registerschleife oder Registerventil.
  • Transmission – Vorrichtung, um ein Register in einem anderen Werk spielen zu können.
  • Tremulant – Vorrichtung, die den Wind in Bewegung bringt um den Ton so zu beeinflussen, dass dieser schwingt.
  • Trompete – Zungenrgister, meist 8 Fuß ( auch 16′ und 4′ möglich)
  • Tutti – (lat.: alles) hier werden alle Register geschaltet

U

  • Unda maris – (lat.:Meereswoge) enges, streichendes Register, etwas tiefer gestimmt, sodass die Pfeifen tiefer schwingen, wenn ein zweites Register, wie z.B. Salicional, dazu gezogen wird.
  •  überblasend – Pfeife, die durch Bauart, Winddruck, Aufschnitt und Intonation so beeinflusst wird, dass sie eine Octave höher klingt: also überbläst.

V

  • Vox  humana – lat.: menschliche Stimme
  • Vox coelestis – lat.: himmlische Stimme, enges, streichendes Register, ähnlich der Unda maris,die aber höher gestimmt wird.

W

  • Waldflöte – weites Register, meist 2 Fuß, weicher, grundtöniger Klang
  • Wellenbrett – Mechanikteil zum Umlenken der Spielmechanik von Klaviaturteilung auf Windladenteilung
  • Windlade – aus Massivholz gefertigt mit einzelnen Kanzellen. Auf der Windlade stehen alle Pfeifen.

Z

  • Zungenpfeifen – auch Lingualpfeifen
  • Zimbelstern – (auch Zymbelstern)

W. Mann – Orgelbau

Traditionelles Handwerk wird bei uns groß geschrieben. Unsere Auszubildenden werden von Anfang an neben der Arbeit an Holzverarbeitungsmaschinen auch an den klassischen “Hand”-Werkzeugen wie Sägen, seek Hobel, ed Stechbeitel u. dgl. ausgebildet, so dass sie auch auf Montage ohne maschinelle Ausstattung in der Lage sind, erstklassige Holzarbeiten zu leisten.

Konstruktion, Mensuration und Intonation werden auf Orgel und Raum individuell zugeschnitten. Unser Angebot beinhaltet deshalb auch eine umfassende Beratung unsere Kunden.

Restaurierungen werden stilgerecht ausgeführt und von einer ausführlichen Dokumentation aller Arbeiten begleitet.

Für meine Instrumente verarbeite ich ausschließlich europäische Massivhölzer, Leder, Filz, Eisen und Zinn-Blei-Legierungen für die Metallpfeifen.

Spanplatten und Sperrhölzer sowie Hilfsprodukte wie Wexaflexrohre finden in meinen Instrumenten keinen Platz, da ich der Ansicht bin, dass diese Materialien im Orgelbau (“Königin der Instrumente”) aus konstruktionstechnischen wie aus ästhetischen Gtründen nicht verwendet werden sollten.

Bei allen Instrumenten aus meiner Werkstatt lege ich größten Wert darauf, dass sowohl die Konzeption, das verwendete Material, sowie die handwerkliche und klangliche Verarbeitung höchsten Qualitätsansprüchen standhalten

Und: Intonation ist bei uns Chefsache!

Werner Mann

Werner Mann


  • Werner Mann
    1951 in eine Orgelbauerfamilie hineingeboren
  • Musikunterricht in Blockflöte, Klavier und Orgel
  • Orgelbaulehre im väterlichen Betrieb
  • 1972 Gesellenprüfung
  • Weiterbildung im Orgelbau bei verschiedenen Firmen
    im süddeutschen Raum
  • Metallpfeifenbau in Regensburg
  • 1983 Meisterprüfung
  • Weiterbildung im Orgelbau im norddeutschen Raum
  • 1988 Betriebsgründung „Werner Mann Orgelbau Meisterbetrieb”
    in Harsefeld bei Stade
  • 1991 Verlegung des Betriebes nach Unterfranken

Orgelbau

Werner Mann – Orgelbau Meisterbetrieb

Wir sind ein Orgelbaubetrieb in Volkach-Astheim an der Mainschleife in Unterfranken. Seit 1988 besteht unser Betrieb. Wir haben seit unserem Bestehen neue Orgeln gebaut, historische Orgeln restauriert, Orgeln umgebaut wo es sinnvoll war. Wir pflegen Orgeln, führen Stimmungen durch und reparieren Orgeln aller Systeme. Wir beraten Sie und arbeiten Ihnen maßgeschneiderte Angebote aus.

Unser Aufgabengebiet erstreckt sich über ganz Deutschland. Letzte Arbeiten: Umbau und Erweiterung einer Orgel in Bremen. Hochwertige Materialien, ausgesuchte heimische Hölzer in Verbindung mit qualitativer hochwertiger und klanglicher Ausführung sind unser Leitmotiv.

Orgelbau Meisterbetrieb!

Darauf sind wir stolz da die Bezeichnung Meister für langjährige Erfahrung in verschiedenen Orgelbaufirmen mit den Anspruch ständiger Weiterentwicklung steht.

Deutscher Orgelbau, eingetragen als Kulturerbe UNESCO 2017 darauf sind wir auch stolz.

Werner Mann
Orgelbaumeister